Bereits 1898 wurde von Hannibal Goodwin der Zelluloidfilm patentiert. Es dauerte aber viele Jahre bis der Rollfilm und die dazu passende Kamera Verbreitung fanden.  Ab etwa 1920 hatten fast alle Kamerahersteller Rollfilmkameras, die recht schlechten optischen Eigenschaften der damaligen Obejktive erschwerten einen Verkauf der Handkameras.

Ab 1932 gab es von Welta die Klappkamera namens Walta. Mit ihr konnte auf einem 120er Rollfilm Aufnahmen im Format 6x9 cm erstellt werden.

Die Kamera klappte auf Knopfdruck selbständig auf. Sie hatte im gesamte Aufbau noch sehr vie Ähnlichkeit mit einer Plattenkamera. Die Walta war mit einem eigenentwickelten Objektiv Weltar Anastigmat 1:9 ausgerüstet. 

Zeitraum der Herstellung 1923-1935                                                                                   
Filmformat 6,5x9 cm, 9x12cm oder 10x15 cm Glasplatten
Verschluss  
Objektive  
Watson in der Version von 1924. 9x12cm Glaspaltte mit Sytar Objektiv von G. Leitmeyer
Watson in der Version von 1924. 9x12cm Glaspaltte mit Sytar Objektiv von G. Leitmeyer